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Neuigkeiten bei media-seller.de

04.08.2010 - Purelink feiert Premiere einer neuen Kabelserie

Purelink feiert Premiere einer neuen Kabelserie - Ab sofort ist die neue, designorientierte Kabelserie lieferbar. Ausgezeichnet mit dem sächsischem Staatspreis für Design und nominiert für den Designpreis der Bundesrepublik Deutschland 2011.

Die ProSpeed Serie bietet nicht nur ein komplett neues Design, sondern erstmals auch eine hochreine, versilberte audiophile Kupferlitze, die höchsten Ansprüchen gerecht wird. Investieren Sie in die Zukunft und verwenden Sie ein Kabel, das bereits heute für HDMI 1.4 mit Deep Color, 3D und Ethernet sowie Auflösungen bis 2160p zertifiziert ist. Entdecken Sie, warum immer mehr Kunden auf uns vertrauen - die ProSpeed Serie garantiert glasklaren, unverfälschten Klang und transportiert gestochen scharfe Bilder auf Ihr Display.

Die ProSpeed Serie lebt von der Idee, ein alltägliches Problem einfach, elegant, unaufdringlich und mit einem sicheren Gefühl für formale und funktionale Notwendigkeiten zu lösen. Die Kabel bestechen durch sachliches Understatement und einem unspektakulären Selbstverständnis ohne dabei langweilig zu sein. Sie nehmen sich als Objekte so wichtig wie nötig, aber nicht mehr als notwendig. Dadurch entsteht zeitloses und dies bedeutet nicht zuletzt nachhaltiges Design. Die besondere Produktqualität drückt sich bei der ProSpeed Serie nicht nur in technischer und wirtschaftlicher Hinsicht, sondern auch in einer konsequenten gestalterischen Haltung aus.

ProSpeed Serie. High Speed HDMI Kabel (v1.4 mit Deep Color, x.v.Color™ und Ethernet Channel). Versilbertes ProSpeed Kabel (10.2 Gbps) mit 24 kt. vergoldeten Steckkontakten. HDMI A Stecker auf HDMI A Stecker. Dreifache Abschirmung. Farbe: Schwarz.

26.07.2010 - LP-Genuss für 199 Euro

LP-Genuss für 199 Euro - Pro-Ject, weltweit die Nummer eins in Sachen Qualitäts-Plattenspieler, präsentiert auf der High End mit dem Essential ein neues Einstiegsmodell. Trotz seines niedrigen Preises von 210 UVP Euro ist er keineswegs auf Sparsamkeit gebürstet, sondern bietet sogar ein technisches Schmankerl: Beim Essential entstaubt der tschechisch-österreichische Hersteller das nur noch sehr selten verwendete Prinzip des Tonarms mit Einpunktlagerung. Eine senkrecht stehende Edelstahl-Nadel ragt beim neuen Pro-Ject Arm 8.6up von unten in die Tonarmlagerglocke hinein und wird im hier angebrachten Lagerspiegel nur durch das Gewicht des Armes fixiert. So kann sich der Arm in alle Richtungen mit extrem wenig Reibung bewegen, ein großer Vorteil dieser Bauweise, der ein großes Plus bei der Klangqualität bedeutet. Um die Drehbewegung des Tonarms mechanisch zu stabilisieren, kommt ein exzentrisches Gegengewicht zum Einsatz, welches den Schwerpunkt des Tonarms zur Plattentellerebene hin abgesenkt. Durch das Absenken werden zudem günstige Hebelkräfte beim Abspielen welliger Platten gewährleistet.

Bei Gerätebasis und Plattenteller vertraut Pro-Ject auf Bewährtes: Beide sind aus verdichteten Holzfasern gefertigt einem besonders resonanzarmen Material, das sich zudem noch einfach und präzise bearbeiten lässt. Ein laufruhiger Synchronmotor treibt den Plattenteller über einen Riemen außen an. Die Stromversorgung lagerte der Hersteller in ein Steckernetzteil aus, um den Plattenspieler vor dessen mechanischen Vibrationen und elektromagnetischen Einstrahlungen zu schützen. Den Pro-Ject Essential gibt´s mit schwarzem weißem und rotem Gehäuse. Mit im Preis von 210 Euro inbegriffen ist der fertig justierte Tonabnehmer OMB 3E von Ortofon. Die Premium-Version des Essential mit dem Ortofon 2M Blue kostet 320 Euro.

Für Plattenfans mit Computer-Affinität bietet Pro-Ject den Essential/Phono USB an, der einen kompletten Phono-Vorverstärker für MM-Tonabnehmer inklusive USB-Schnittstelle für den PC mitbringt und 75 Euro Aufpreis zu den Basismodellen kostet. Damit wird das Mitschneiden von LPs mittels eines Computers zum Kinderspiel.

Pro-Ject, weltweit die Nummer eins in Sachen Qualitäts-Plattenspieler, präsentiert auf der High End mit dem Essential ein neues Einstiegsmodell. Trotz seines niedrigen Preises von 210 Euro ist er keineswegs auf Sparsamkeit gebürstet, sondern bietet sogar ein technisches Schmankerl: Beim Essential entstaubt der tschechisch-österreichische Hersteller das nur noch sehr selten verwendete Prinzip des Tonarms mit Einpunktlagerung. Eine senkrecht stehende Edelstahl-Nadel ragt beim neuen Pro-Ject Arm 8.6up von unten in die Tonarmlagerglocke hinein und wird im hier angebrachten Lagerspiegel nur durch das Gewicht des Armes fixiert. So kann sich der Arm in alle Richtungen mit extrem wenig Reibung bewegen, ein großer Vorteil dieser Bauweise, der ein großes Plus bei der Klangqualität bedeutet. Um die Drehbewegung des Tonarms mechanisch zu stabilisieren, kommt ein exzentrisches Gegengewicht zum Einsatz, welches den Schwerpunkt des Tonarms zur Plattentellerebene hin abgesenkt. Durch das Absenken werden zudem günstige Hebelkräfte beim Abspielen welliger Platten gewährleistet.

Bei Gerätebasis und Plattenteller vertraut Pro-Ject auf Bewährtes: Beide sind aus verdichteten Holzfasern gefertigt einem besonders resonanzarmen Material, das sich zudem noch einfach und präzise bearbeiten lässt. Ein laufruhiger Synchronmotor treibt den Plattenteller über einen Riemen außen an. Die Stromversorgung lagerte der Hersteller in ein Steckernetzteil aus, um den Plattenspieler vor dessen mechanischen Vibrationen und elektromagnetischen Einstrahlungen zu schützen. Den Pro-Ject Essential gibt´s mit schwarzem weißem und rotem Gehäuse. Mit im Preis von 210 Euro inbegriffen ist der fertig justierte Tonabnehmer OMB 3E von Ortofon. Die Premium-Version des Essential mit dem Ortofon 2M Blue kostet 320 Euro.

Für Plattenfans mit Computer-Affinität bietet Pro-Ject den Essential/Phono USB an, der einen kompletten Phono-Vorverstärker für MM-Tonabnehmer inklusive USB-Schnittstelle für den PC mitbringt und 75 Euro Aufpreis zu den Basismodellen kostet. Damit wird das Mitschneiden von LPs mittels eines Computers zum Kinderspiel.

16.07.2010 - Heimkino 3/4-2010 - Meistertreffen - Testurteil: überragend

YAMAHA RX V 1065 Heimkino 3/4-2010 - Meistertreffen - Testurteil: überragend

Wer rund 850 Euro für den Kauf eines neuen AV-Receivers investieren möchte, wird treffliche Gründe dafür haben: zum einen soll er im Klang und in der Verarbeitungsqualität deutlich hochwertiger sein als ein „normaler" Receiver der Oberklasse für rund 600 Euro und zum anderen eine technische Ausstattung besitzen, die an der eines Spitzenklasse- Receivers für jenseits der 1000-Euro-Grenze herankommt. Nachdem sich der größere Bruder im Test in der Ausgabe 1/2-2010 bereits sehr gut geschlagen hatte, waren wir auf den RX-V1065 gespannt, der rund 850 Euro kostet. Dieser wirft mit frontseitigem USB-Anschluss, Scaler und vollständiger Videokonvertierung bereits einiges in die Waagschale der Ausstattungsvielfalt. Zudem ist er sehr gut verarbeitet und bietet durch seine Metallfront eine wertige Anfassqualität. Das Thema „Front-Effektlautsprecher" kann mit Yamaha-Receivern bereits seit langer Zeit durch die „Presence-Lautsprecher" in Verbindung mit einem Cinema-DSP-Programm im Heimkino erlebt werden.

Setup Das Menü ist sehr schön aufbereitet und führt den Benutzer zunächst durch die Eingangsquellen. Der Zugang zum eigentlichen Setup ist etwas versteckt und klein am Ende des Menüs zu finden. Die automatische Einmessung durch das hauseigene YPAO-Einmesssystem funktioniert sehr gut und stellt das angeschlossene Lautsprechersystem durch einen parametrischen Equalizer optimal ein. Für die Realisierung des eigenen Klanggeschmacks steht ein 7-bandiger grafischer EQ zur Verfügung. Die Aktivierung von „Stand-by-Through" ermöglicht das Durchschleifen von HDMI-Signalen, wenn der Receiver ausgeschaltet ist.

Klang Mit außerordentlicher Dynamik und glasklarem Sound begeisterte der RX-V1065 vom ersten Takt der Musik von „Yello". Hammerhart und fühlbar raste mit ihm die U-Bahn Pelham 123 förmlich durch den Testraum, und der abgrundtiefe, pulsierende Bass in den Soundtracks von „Fast & Furious" bereitete dem an Standlautsprechern angeschlossenen Receiver auch ohne Subwooferunterstützung keine Probleme. + sehr guter & dynamischer Klang / USB-Anschluss

Testurteil: überragend

16.07.2010 - YAMAHA AS1000

YAMAHA A-S1000 AUDIO TEST Ausgabe 1.2010 - Zeitloser Spielgefährte - Ergebnis: Ausgezeichnet

Der A-S1000 ist ein vergleichsweise günstiger Stereovollverstärker, trotzdem wurde nicht an hochwertigen Bauteilen gespart. Yamahas Techniker haben wahrlich ganze Arbeit geleistet, denn der Verstärker hat uns nicht nur im Testlabor überzeugt.

Der Yamaha A-S1000 ist der kleine Bruder des A-S2000, kostet rund 1000 Euro und ist vom Schaltungsdesign her ebenso vollsymmetrisch aufgebaut. Lediglich auf die symmetrischen Eingänge müssen Sie verzichten, trotzdem werden äußere Störeinflüsse wirkungsvoll minimiert. Um das zu erreichen, wird zum vorhandenen Signal ein elektrisch invertiertes gebildet: Störungen induzieren sich auf diesen Signalen gleichphasig und löschen sich dann später aus. So entsteht eine von der Gehäusemasse unabhängige Signalführung und ein Großteil des Brummens wird effizient unterdrückt.

Außen- und Innenleben Im Inneren wurde vor allem das Netzteil überarbeitet und auch äußerlich braucht sich der Yamaha mit seiner gebürsteten Aluminiumfront und den Seitenblenden aus Echtholzfurnier nicht zu verstecken. Das Design lädt zum Anfassen ein und besonders die griffigen Bedienelemente, allen voran der Lautstärkeregler mit seinem wohl austarierten Drehmoment, wissen zu gefallen. Das stattliche Gewicht von 22 Kilogramm verdankt Yamahas Verstärker der starkwandigen Stahlblechkonstruktion, dem mächtigen, mittig platzierten Trafo-Netzteilblock und den Kühlkörpern an den Endstufen. Auf der Rückseite erwarten Sie sechs vergoldete Stereoeingänge, von denen einer den Klang direkt und unbearbeitet an die Endstufe durchschleift. Der Phonoeingang lässt sich wahlweise auf Moving Magnet (MM) und Moving Coil (MC) einstellen. Ein wahrer Blickfang sind die Lautsprecherterminals, die massiv und robust daherkommen. Sie sind für große Kabelquerschnitte optimiert und, um Kurzschlüssen vorzubeugen, mit einer großen Kunststoffplatte unterlegt. Das ist auch nötig, denn aufgrund des symmetrischen Schaltungsdesigns sind beide Lautsprecheranschlüsse, im Gegensatz zum Gehäuse, potenzialführend. Die Eingangsstufen sind mit einer Mischung aus SMD- und konventionellen Bauteilen bestückt. Besonders erfreulich sind die klangschonenden, gekapselten Relais und die vielen Folienkondensatoren im Signalweg. Einen Bypass- Schalter gibt es beim A-S1000 nicht. Befinden sich die Regler für Höhen und Bässe in Mittelstellung, kommt das aber einem Bypass gleich. Vorbildlich: Die beiden EQ- und der Lautstärkeregler arbeiten nach dem parallelen Prinzip, die Impulswiedergabe wird so gegenüber seriellen Schaltungen optimiert. Der Lautstärkeregler arbeitet zudem elektrisch gesteuert, feinste Abstufungen sind so möglich, ohne den Klang zu beeinflussen. Der Kopfhörerausgang besitzt seine eigene, diskrete Verstärkerschaltung und ist optimal an die Impedanzverhältnisse angepasst. Als Kraftzentrale dient ein potenter Trafo, bei dem jeder Leistungskanal mit einem eigenen Netzteil (18000 Mikrofarad Sieb- und Stromspeicherkapazität) versorgt wird. Auch die restlichen Baugruppen werden autark versorgt und sechs Brückengleichtrichter sorgen für geringere induktive sowie kapazitive Einwirkungen.

Der technische Aufwand trägt Früchte: Beim Übersprechen der Kanäle maßen wir bei zehn Kilohertz 81 Dezibel (dB), bei einem Kiloherz überraschte uns der Yamaha mit sagenhaften 105dB. Bei 20dB vor Vollaussteuerung kamen wir auf Verzerrungen von lediglich 0,008 Prozent, der Signal-Rauschabstand beträgt in diesem Aussteuerungsbereich 88dB. Das sind wahrlich bemerkenswerte Ergebnisse. Die drei symmetrischen Class-A/B-Paare pro Kanal stellen an vier Ohm bei einem Ein- Kilohertz-Sinuston und einem Prozent Verzerrung 155 Watt (W) bereit. Bei acht Ohm sind es noch 94W pro Kanal.

Klangkontrolle Auf der klanglichen Seite ist der Yamaha alles andere als frostig, der Grundcharakter ist von Wärme geprägt, die sich aber kaum negativ auf die Neutralität auswirkt. Der A-S1000 ist sehr impulsfreudig und arbeitet Feindetails ungemein exakt heraus. (...)Die Plastizität, die Yamahas Verstärker etwa Stimmen verleiht, klingt von Grund auf ehrlich und ist nicht auf Effekthascherei getrimmt. Der Bassbereich untertreibt dezent, erzeugt so aber ein sanftes und entspannt-ruhiges Spielgefühl. (...)Eine weitere Trumpfkarte spielt er bei der Abbildung komplexer Klangstrukturen auf der akustischen Bühne aus, die von Sauberkeit und einer vorbildlichen Ausbreitung in Tiefe und Breite geprägt ist. Der Hochtonbereich klingt schön offen, hier lebt der Geist des analogen Klangdesigns wahrlich auf: Das ist Transistorklang im 21. Jahrhundert.

16.07.2010 - YAMAHA 2065

Spitzen Verdiener Yamaha RX-V2065 - Audio 06/2010 - Preis/Leistung: sehr gut

In aller Regel überlebt in der AV-Welt nicht zwangsläufig der Stärkere, sondern der Schnellere. Wer bringt wohl den ersten Receiver mit - in chronologischer Reihenfolge betrachtet - DTS, HDMI, Decoder für DTSHD und Dolby TrueHD? (...)

GROSSE LEBEN LÄNGER Denn das Wettrüsten geht weiter, mit dem neuen HDMI-Standard sowie den damit verbundenen Möglichkeiten vom Ethernet-Kanal über das Weiterreichen von 3D-Bildinhalten bis zum „Audio Return Channel". (...) Mit den Modellen RX-V 1065 (AUDIO 10/09) und RXV2065 weicht Yamaha vom bis dato fortlaufend nummerierten Namensschema ab. Dass der RX-V 2065 trotz anderer Zahlenfolge der legitime Nachfolger des erfolgreichen RX-V 1900 (AUDIO 11/08) ist, sieht man erst nach einem Vergleich der Preis - und Ausstattungs - liste. Zwar bekam der Yamaha eine neue Behausung, die in den Abmessungen leicht geschrumpft (und auch um ein paar Pfund abgespeckt) ist, er bringt jedoch ähnliche Features wie sein schwergewichtiger Bruder mit. Jetzt hat er, zwei HDMI-Ausgänge(...) die zusätzlichen Präsenz-Lautsprecher und auch die obligatorische USB-Schnittstelle für externe Datenträger sind geblieben. Neu ist aber, dass der RX-V 2065 auch FLAC-Daten von den USB-Sticks abspielen kann. Dass dem iPod der direkte Zugang über USB verweigert wird und Yamaha auf die hauseigene Docking-Station setzt, blieb dabei unverändert. Dafür hat er einen FM-Tuner, und der Weg in die Welt des Internet-Radios steht ihm mit dem vTuner weiterhin offen: Er ermöglicht, neben den regionalen auch unzählige weltweite Stationen anzufahren.

Vor allem im Bedienkonzept hat sich einiges getan: Die grafische Darstellung der Menüs gelang mustergültig. Dass der Zugriff auf die Setup-Einstellungen sich weit hinter der Eingangswahl versteckt, stört wenig. Denn gelangt man einmal bis dorthin, schlägt das Herz eines jeden Home-Cineasten höher. Die Einstelloptionen sind praxisgerecht und perfekt umgesetzt. (...)Auch der RXV 2065 ist netzwerkfähig und spielt Musik von einem externen Server - wenn darauf ein Windows Media Player 11 läuft. (...)

In der Yamaha-typischen Manier und ohne große Effekthascherei ging der RX-V 2065 klanglich zu Werke. Die Messungen bestätigen, dass das geringere Gewicht im Vergleich zum RX-V 1900 keine Auswirkung auf die Leistung des 2065ers hat. Treibt man den Yamaha zu Höchstleistungen, zum Beispiel mit Bassorgien in nachbarschaftsschädlichen Lautstärken, könnte das bei kritischeren Boxen die Schutzschaltung auslösen(...). Ansonsten hatte man beim RX-V 2065 stets das Gefühl, einen alten Bekannten im Hörraum zu begrüßen. Er kitzelte aus jeder Scheibe, ob Musik oder Film, die kleinsten Facetten heraus, entflocht die feinen Nuancen wie kaum ein anderes Gerät seiner Klasse. (…)In der Preisklasse um 1000 Euro jedoch dürfte der neue alte Yamaha - wie bereits sein Vorgänger RX-V1900 kaum zu schlagen sein.

Fazit Klanglich gibt es in der Klasse um 1000 Euro nur wenige Alternativen zum Yamaha RX-V2065. So gibt es, vor allem mit passenden Boxen als Spielpartner, kaum Anlass für Kritik (...). + Kraftvoller Receiver mit durchdachter Be - dienung.

Preis/Leistung: sehr gut

19.01.2019 - News

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19.01.2019 - Am Samstag d. 11.08.2018 bleibt unser Ladenlokal geschlossen!

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