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Neuigkeiten bei media-seller.de

08.10.2010 - Sonos Version 3.3

Die kostenlose App macht das iPad zum drahtlosen Mischpult für Musik im ganzen Haus -

Der Sonos Controller für iPad steht ab sofort zum kostenlosen Download im iTunes App Store bereit.

Nach dem großen Erfolg des Sonos Controller für iPhone hat Sonos seinen neuesten Musik-Controller ganz auf den großzügigen Touchscreen des iPad abgestimmt und optimiert. Ob Räume, Musikmenü oder die folgenden Titel in der Playliste – ab sofort hat man alles im Blick, egal ob im Hoch- oder Querformat. Über die virtuelle Tastatur lässt sich ganz einfach nach dem Lieblingskünstler suchen oder mit einem Fingertipp durch verfügbare Alben navigieren. Mit der kostenlosen App wird das iPad zum Mischpult. Nie war es so einfach, die eigene Musiksammlung oder Musikdienste im Internet zu durchsuchen und per „Drag & Drop“ die perfekte Playliste zu erstellen. Auf dem großen Bildschirm ist jederzeit auf einen Blick zu erkennen, welche Musik gerade in welchem Raum spielt – inklusive Cover-Art, Titel-Laufzeit und vielem mehr. Ebenso leicht lassen sich Räume miteinander verknüpfen oder verschiedene Songs in unterschiedlichen Räumen abspielen.

"Der große, brillante Touchscreen macht das iPad zum perfekten Controller, um Musik in den eigenen vier Wänden zu steuern," kommentiert John MacFarlane, CEO von Sonos. "Wir verbessern und erweitern unser drahtloses Musiksystem kontinuierlich und freuen uns sehr, unseren Kunden eine weitere kostenlose Applikation anbieten zu können, mit der die Bedienung von Sonos noch komfortabler und leichter wird."

Mit Sonos haben Musikliebhaber sofort Zugriff auf Millionen von Songs und Radiosendern sowie die eigene iTunes-Musiksammlung. Da sich die Sonos ZonePlayer direkt mit dem Internet verbinden, steht jedem Nutzer die ganze Welt der Musik offen – ganz ohne einen Computer. Dazu wird lediglich ein Sonos ZonePlayer benötigt, zum Beispiel das drahtlose All-in-One Musiksystem Sonos S5 sowie ein Sonos Controller, etwa der kostenlose Sonos Controller für iPad. Ob einer oder mehrere ZonePlayer – alle verbinden sich drahtlos miteinander und spielen so nicht nur unterschiedliche Musik in verschiedenen Räumen, sondern auf Wunsch auch in jedem Zimmer die gleiche Musik – perfekt synchronisiert. Gesteuert direkt über das iPad (oder iPhone) wählt man einfach einen Raum, einen Song und drückt „Play“.

Neben dem Sonos Controller für iPad hat Sonos heute die neue Software 3.3 vorgestellt, die allen Sonos-Nutzern kostenlos zur Verfügung steht. Mit dem Software-Update haben Sonos-Kunden in Finnland, Frankreich, den Niederlanden, Norwegen, Spanien, Schweden und Großbritannien ab sofort Zugriff auf mehr als zehn Millionen Songs und Playlisten des Musik-Streaming-Dienstes Spotify. Darüber hinaus unterstützt Sonos ab sofort auch Radiostationen im AAC-Format, in Ergänzung zu den bereits mehr als 100.000 verfügbaren Radiosendern und Podcasts, die über Sonos direkt abgespielt werden können. Weitere Informationen zu den Features der Sonos Software 3.3 stehen unter http://www.sonos.com/support/software_update.aspx bereit.

05.10.2010 - Die neue KEF T-Serie

Die neue KEF T-Serie - Sie haben einen Flachbildschirm und wollen Lautsprecher, die gut dazupassen und wirklich flach sind. Vor allem aber wollen Sie den Raum mit einem dreidimensionalen Klangfeld füllen, das Sie genauso mitreißt wie das Geschehen auf dem Bildschirm.

Die neue T-Serie – das sind Lautsprecher mit einem außerordentlich schlanken Profil, die trotzdem Räumlichkeit und denselben Dynamikbereich liefern wie konventionell gestaltete Lautsprecher.

Nicht, dass Sie von KEF etwas anderes erwartet hätten. Unsere 50-jährige Geschichte erfolgreicher Innovationen hat einige der besten Lautsprecher der Welt hervorgebracht, unter anderem auch für ein beispielloses Heimkinoerlebnis: unsere mehrfach preisgekrönten Systeme sind schon seit Jahren der Standard, an dem andere sich messen.

Da ist es kein Wunder, dass sich selbst die anspruchsvollsten Musikliebhaber sofort in die neue T-Serie verliebt haben – und wenn Sie die einzigartigen Technologien entdecken, die in den schlanken Gehäusen stecken, werden auch Sie verstehen, warum...

29.09.2010 - Sonos stellt Wireless Dock vor

Sonos stellt Wireless Dock vor - Sonos, hat mit dem Sonos Wireless Dock (WD100) heute eine neue Komponente für sein preisgekröntes Multi-Room Music System vorgestellt. Mit dem Wireless Dock lässt sich jegliche auf dem iPod oder iPhone gespeicherte Musik drahtlos im ganzen Haus abspielen. Das Sonos Wireless Dock wird für ? 119 (UVP) im Laufe des vierten Quartals 2010 verfügbar sein.

"Das Sonos Wireless Dock ist die perfekte Ergänzung für alle Musikliebhaber, die einen iPod oder ein iPhone besitzen. Die darauf gespeicherte Musik können unsere Kunden ab sofort im ganzen Haus und in jedem Zimmer genießen," kommentiert Phil Abram, Präsident von Sonos. "Das neue Wireless Dock ist ein weiterer Schritt auf unserem Weg, Sonos-Kunden die ganze Welt der Musik nach Hause zu bringen, inklusive der persönlichen Musiksammlung auf einem iPod oder einem iPhone."

Das Sonos Wireless Dock greift auf alle Musikdateien zu, die auf einem iPhone oder einem iPod gespeichert sind oder gerade abgespielt werden, etwa aus Apps, und überträgt diese drahtlos an ZonePlayer im ganzen Haus. Für die bestmögliche Audioqualität erfolgen Zugriff und Übertragung digital, vor der Umwandlung des Audiosignals. Das Sonos Wireless Dock ist kompatibel mit folgenden Geräten: iPod touch (1., 2. und 3. Generation), iPod classic, iPod nano (3., 4. und 5. Generation), iPhone 4, iPhone 3GS, iPhone 3G und iPhone und ist offiziell von Apple zertifiziert.

14.09.2010 - Neue HDMI Klassifizierung

Alle Informationen zur neuen HDMI Klassifizierung - HDMI™ ist eine digitale Schnittstelle für Bild und Ton bei AV-Geräten. HDMI™ steht für High Definition Multimedia Interface. Bislang wurden digital gespeicherte Bild- und Tondaten durch einen D/AConverter in ein analoges Signal gewandelt und zum TV übertragen. Da aber immer mehr digitale Komponenten eingesetzt werden und auch der Nutzinhalt mittlerweile vorwiegend in digitalisierter Form vorliegt (z. B. DVD, Blu-ray, DVB usw.), wurden die Schwächen der bisher unvermeidlichen Digital-Analog- und Analog-Digital-Wandlungen immer offensichtlicher. HDMI™ überträgt sowohl digitale Bilddaten als auch digitale Tondaten und stimmt die einzelnen Geräte automatisch aufeinander ab. Und das alles in
einem einzigen Kabel.

Viele Anwender unterliegen dem Irrglauben, dass die Übertragung digitaler Daten grundsätzlich fehlerfrei funktioniert. Ein Besser oder Schlechter scheint es nicht zu geben. Im Internet trifft dies auch zu. Dort fordert der Empfänger vom Sender die digitalen Daten so lange erneut an, bis die Inhalte korrekt übertragen wurden (Checksummenprüfung). Im Audio-/Video Bereich fehlt hingegen die Zeit, um digitale Daten abzugleichen und erneut anzufordern. Dafür kommt bei LED-TV, LCDs, Plasmas etc. die Fehlerkorrektur zum Einsatz. Je detailreicher und schneller eine bestimmte Bildsequenz ist, desto höher ist die zu übertragende Datenrate. So ist die Datenrate bei einem Kameraschwenk über die  Zuschauer in einem Fußballstadion wesentlich höher als bei einem Interview nach dem Spiel.

Mit der Höhe der Datenrate steigt jedoch auch die durch das HDMI™-Kabel verursachte Fehlerquote. Obwohl der Bildschirm über eine Fehlerkorrektur verfügt, entstehen sogenannte Kompressionsartefakte. Das Bild verliert an Kontur und Schärfe. Mit zunehmender Kabelqualität lässt sich diese Fehlerquote reduzieren. Je aufwendiger die Abschirmung,je hochwertiger die Materialien und je geringer die Fertigungstoleranzen auf 100 Ohm Wellenwiderstand sind, desto niedriger ist die Fehlerquote und desto besser die Bildqualität. Selbst bei kurzen Übertragungswegen.

Neue HDMI Klassifizierung der HDMI.org

Standard HDMI™-Kabel - Das Standard HDMI™-Kabel wurde für die gängigen Anwendungen zu Hause konzipiert. Es wurde dahingehend getestet, dass 1080i und 720p – die bei Kabel- und Satellitenfernsehen, digital ausgestrahltem HD-Fernsehen und hochskalierenden DVDPlayern üblichen HD-Auflösungen – zuverlässig übertragen werden.

Standard HDMI™-Kabel mit Ethernet - Dieser Kabeltyp bietet dieselben grundlegenden Leistungsmerkmale wie das Standard- HDMI™-Kabel (720p bzw. 1080i) und zusätzlich einen Datenkanal (HDMI™-Ethernet-Kanal) zur Einbindung des Geräts in ein Netzwerk. Die HDMI™-Ethernet- Kanal- Funktion ist nur dann verfügbar, wenn beide angeschlossenen Geräte HDMI™-Ethernet-Kanal-fähig sind.

High-Speed-HDMI™-Kabel - Das High-Speed-HDMI™-Kabel wurde für Videoauflösungen ab 1080p konzipiert und getestet, einschließlich modernster Darstellungstechnologien wie 4K, 3-D und Deep Color. Wenn Sie eine dieser Technologien nutzen oder Ihr 1080p-Display an
eine 1080p-Quelle, wie z. B. einen Blu-ray-Player anschließen, ist dieses Kabel zu empfehlen.

High-Speed-HDMI™-Kabel mit Ethernet - Dieser Kabeltyp bietet dieselben grundlegenden Leistungsmerkmale wie das oben beschriebene High-Speed-HDMI™-Kabel (ab einer Videoauflösung von 1080p), und darüber hinaus einen Datenkanal (HDMI™- Ethernet-Kanal) zur Einbindung eines Geräts in ein Netzwerk. Die HDMI™-Ethernet-Kanal-Funktion ist nur dann verfügbar, wenn beide angeschlossenen Geräte HDMI™- Ethernet-Kanal-fähig sind.

Die neueste Version des HDMI™-Standards schafft die technischen Voraussetzungen damit 3-D-Videos zu Hause abgespielt werden können. Hier werden die Ein-/Ausgabe- Protokolle definiert, die den Anschluss von 3-D-Displays und -Quellgeräten über eine HDMI™-Verbindung ermöglichen. Sie ist ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg, echte 3-DSpiele und 3-D-Heimkino einem breiten Publikum zugänglich zu machen, wobei Auflösungen von bis zu 1080p in 3-D unterstützt werden. Die 3-D-Technologie entwickelt sich mit rasanter Geschwindigkeit, wobei derzeit verschiedene miteinander konkurrierende Verfahren existieren. Die HDMI™- HIGH SPEED-Spezifikation legt Protokolle für eine Reihe gängiger 3-D-Darstellungsmethoden fest, wie z. B.:


– Frame, line oder field alternative
– S ide by side (voll und halb)
– 2-D plus depth

Full HD und 4K x 2K Video beschreibt das Auflösungsvermögen der einzelnen Komponenten wie LCD, LED-TV, DVD- oder Blu-ray-Player. Der ursprüngliche PAL-Standard arbeitet gerade einmal mit 576 Zeilen. Mit Full HD gekennzeichnete Geräte müssen eine Auflösung von mindestens 1920 x 1080 Pixeln aufweisen. 4K x 2K beschreibt eine vier Mal höhere Auflösung von 4096 x 2160 Pixeln. Darüber hinaus müssen sie die progressive Darstellung, die durch den Zusatz „p“ gekennzeichnet ist, beherrschen (2160p). Das bedeutet, dass der komplette Bildinhalt in einem Vollbild auf dem Bildschirm dargestellt werden kann. Der Vorteil liegt in der verbesserten Bildschärfe.

14.09.2010 - Neue Q Serie

NEUE KEF Q SERIE - Eine Klasse für sich. - Die mehrfach preisgekrönte Q-Serie war schon immer das Aushängeschild für die Überzeugung von KEF, dass neue Materialien und Technologien Aufnahmen so perfekt wiedergeben können, dass der Klang vom Live-Event nicht zu unterscheiden ist – vorausgesetzt, sie werden mit Know-How und Ideenreichtum eingesetzt. Dies gilt heute mehr als jemals zuvor. Die neue Serie hüllt Sie ein in ein dreidimensionales Klangbild, dessen Fülle und Klarheit bisher nur mit deutlich teureren Lautsprechern möglich war.

Die neue Q-Serie wurde von Grund auf völlig neu konzipiert. Sie stellt in Sachen Hörgenuss einen Quantensprung dar.

Das Herzstück bildet ein nagelneues Uni-Q-Chassis, das vom Concept Blade-Projekt abgeleitet wurde. Es ist mit einem neuen, größeren, belüfteten Hochleistungshochtöner ausgestattet, der im akustischen Zentrum eines neuen LF/MF-Treibers mit Metallkonus sitzt. Dadurch erhält die Q-Serie eine verschwenderisch erweiterte Bandbreite und mühelose Dynamik, eine nicht wahrnehmbare Verzerrung und eine beeindruckende akustische Klarheit.

Dies sind Lautsprecher mit der Fähigkeit, eine Saite tief in Ihrem Herzen zum Schwingen zu bringen. Die seitliche Abstrahlung ist konkurrenzlos, und alle Personen im Raum genießen dasselbe außerordentlich realistische Klangbild – ganz gleich, wo sie sich befinden.

Dank ihrer Gehäuse mit einem um 30 % größeren Volumen und minimalistischen Frequenzweichen ist die neue Q-Serie sowohl vielseitiger als auch gefühlsgeladener als ihre illustren Vorgänger.

Filme oder Musik, von Mahler bis Massive Attack – was Sie erleben ist der fesselnd aufreizende, präzise und natürliche Live-Klang der ursprünglichen Darbietung.

Sie können unter drei neuen Standlautsprechern auswählen, die alle dieselbe für Musikliebhaber konzipierte Technologie bieten: ein Uni-Q-Mittel-/Hochtonchassis der neuen Generation, gepaart mit einem Langhub-Tieftöner derselben Größe und zwei passenden Passivmembranen (ABR). Der Unterschied liegt in der Größe der Chassis: 130mm Durchmesser im Q 500, 165mm im mittleren Q700 und klassenbeste 200mm im Flagschiff der Serie, dem beeindruckenden Q900. Als Frontlautsprecher in einer Heimkinoanlage sind diese Hochleistungsgeräte mühelos in der Lage, den Raum mit einem komplexen und extrem greifbaren Klangbild zu fluten. Als Zuschauer bemerken Sie die besondere Klarheit der Stimmen und den fließenden Übergang der Frequenzen. Dank einer massiven Basserweiterung und dem makellosen dreidimensionalen Klangbild eröffnet sich die phänomenale Illusion, selbst mitten im Geschehen zu sein. Sie müssen sich lediglich noch entscheiden, welches Modell zu Ihren persönlichen Hörpräferenzen und zu Ihrem Raum passt.

Kompaktlautsprecher Ganz gleich, ob sie als Hauptlautsprecher, als Musiklautsprecher fürs Arbeitszimmer, als hintere Lautsprecher einer Heimkinoanlage oder als Mehrzwecklautsprecher für eine Multi-Room-Anlage eingesetzt werden – die neuen Q- Kompaktlautsprecher eröffnen Musikliebhabern eine völlig neue Klangwelt zu erstaunlich günstigen Preisen. Der Klang, den sie hervorbringen, ist verblüffend sanft, weiträumig und präzise definiert, mit unwiderstehlichen Mittel-/Hochfrequenzbereichen und einem soliden, perfekt kontrollierten Bass. Die beiden Modelle - Q100, mit einem 130mm Uni-Q-Chassis und Q300 mit der 165mm Variante – liefern alle Vorteile der Uni-Q-Einpunktschallquelle in ihrer aktuellsten und ausgereiftesten Form: ein präziseres Klangbild, das gleichmäßiger im Raum verteilt wird, als es bei herkömmlichen Lautsprechern möglich ist. Subjektiv gesehen macht dies einen riesigen Unterschied. Da jeder im Raum vom selben herrlich integrierten dreidimensionalen Klangbild umhüllt wird, lassen sich Filme viel besser gemeinsam genießen – das gilt natürlich auch für den Genuss Ihrer Lieblingsmusik.

Der Centerlautsprecher bildet den mit Abstand wichtigsten Bestandteil einer Surround-Sound-Heimkinoanlage weil er den größten Teil der Tonspur eines Films wiedergibt– und genau dafür wurden der Q200c und der Q600c entwickelt. Mit einem jeweils 130mm beziehungsweise 165mm großen Uni-Q-Chassis der neuesten Generation, flankiert von einem Tieftöner mit geringer Verzerrung und einer Passivmembran (ABR) derselben Größe, kombinieren sie pure Kraft mit der erforderlichen Raffinesse, um große Momente feinfühlig zu präsentieren. Sie werden sofort bemerken, wie überzeugend der neue, größere Hochtöner die emotionale Bandbreite der menschlichen Stimme erfasst – Stimmung und Charakter kommen mit realistischer Klarheit rüber. Ihre Einbindung in das Geschehen wird durch die Verwendung des Q800ds Dipol-Lautsprechers für den rechten und linken hinteren Kanal spürbar verstärkt. Mit der phasenverschobenen Wiedergabe aus den beiden 130mm großen Uni-Q-Chassis werden dreidimensionale Umgebungsgeräusche in den gesamten Hörbereich gestreut, so dass die fast unheimliche Illusion entsteht, Sie seien mitten drin – sei es tief im Regenwald, auf einer Konzertbühne oder in einer zwielichtigen Gasse einer Großstadt.

Das abschließende Element Ihres neuen Q-Systems ist selbstverständlich der kraftvolle Q400b Subwoofer. Dieser diskrete Kubus ist ein geschlossenes Gehäuse mit einem 250mm Basstreiber und integriertem 200-W-Verstärker der Klasse D. Er schafft ein spektakuläres Bassklangbild – brachial, musikalisch und verführerisch zur gleichen Zeit. Er verankert seine gesamte Leistung in einem allumfassenden Gefühl der Unmittelbarkeit und rundet so das Klangbild perfekt ab.

Wir möchten, dass Ihre Home-Entertainment-Anlage das Beste aus HD-Fernsehen, 3D-Technologien und neuen Wiedergabeformaten herausholt. Mit einem Produktangebot, das drei Standlautsprecher, zwei vielseitige Kompaktlautsprecher, einen Dipol-Lautsprecher für rückseitige Effekte und einen Subwoofer mit brillanter Leistung umfasst, können Sie mit der Q-Serie ein 5.1- oder 7.1-System zusammenstellen, das genau auf Ihr Budget, Ihre Raumgröße und Ihre persönlichen Wünsche zugeschnitten ist.

04.08.2010 - Purelink feiert Premiere einer neuen Kabelserie

Purelink feiert Premiere einer neuen Kabelserie - Ab sofort ist die neue, designorientierte Kabelserie lieferbar. Ausgezeichnet mit dem sächsischem Staatspreis für Design und nominiert für den Designpreis der Bundesrepublik Deutschland 2011.

Die ProSpeed Serie bietet nicht nur ein komplett neues Design, sondern erstmals auch eine hochreine, versilberte audiophile Kupferlitze, die höchsten Ansprüchen gerecht wird. Investieren Sie in die Zukunft und verwenden Sie ein Kabel, das bereits heute für HDMI 1.4 mit Deep Color, 3D und Ethernet sowie Auflösungen bis 2160p zertifiziert ist. Entdecken Sie, warum immer mehr Kunden auf uns vertrauen - die ProSpeed Serie garantiert glasklaren, unverfälschten Klang und transportiert gestochen scharfe Bilder auf Ihr Display.

Die ProSpeed Serie lebt von der Idee, ein alltägliches Problem einfach, elegant, unaufdringlich und mit einem sicheren Gefühl für formale und funktionale Notwendigkeiten zu lösen. Die Kabel bestechen durch sachliches Understatement und einem unspektakulären Selbstverständnis ohne dabei langweilig zu sein. Sie nehmen sich als Objekte so wichtig wie nötig, aber nicht mehr als notwendig. Dadurch entsteht zeitloses und dies bedeutet nicht zuletzt nachhaltiges Design. Die besondere Produktqualität drückt sich bei der ProSpeed Serie nicht nur in technischer und wirtschaftlicher Hinsicht, sondern auch in einer konsequenten gestalterischen Haltung aus.

ProSpeed Serie. High Speed HDMI Kabel (v1.4 mit Deep Color, x.v.Color™ und Ethernet Channel). Versilbertes ProSpeed Kabel (10.2 Gbps) mit 24 kt. vergoldeten Steckkontakten. HDMI A Stecker auf HDMI A Stecker. Dreifache Abschirmung. Farbe: Schwarz.

26.07.2010 - LP-Genuss für 199 Euro

LP-Genuss für 199 Euro - Pro-Ject, weltweit die Nummer eins in Sachen Qualitäts-Plattenspieler, präsentiert auf der High End mit dem Essential ein neues Einstiegsmodell. Trotz seines niedrigen Preises von 210 UVP Euro ist er keineswegs auf Sparsamkeit gebürstet, sondern bietet sogar ein technisches Schmankerl: Beim Essential entstaubt der tschechisch-österreichische Hersteller das nur noch sehr selten verwendete Prinzip des Tonarms mit Einpunktlagerung. Eine senkrecht stehende Edelstahl-Nadel ragt beim neuen Pro-Ject Arm 8.6up von unten in die Tonarmlagerglocke hinein und wird im hier angebrachten Lagerspiegel nur durch das Gewicht des Armes fixiert. So kann sich der Arm in alle Richtungen mit extrem wenig Reibung bewegen, ein großer Vorteil dieser Bauweise, der ein großes Plus bei der Klangqualität bedeutet. Um die Drehbewegung des Tonarms mechanisch zu stabilisieren, kommt ein exzentrisches Gegengewicht zum Einsatz, welches den Schwerpunkt des Tonarms zur Plattentellerebene hin abgesenkt. Durch das Absenken werden zudem günstige Hebelkräfte beim Abspielen welliger Platten gewährleistet.

Bei Gerätebasis und Plattenteller vertraut Pro-Ject auf Bewährtes: Beide sind aus verdichteten Holzfasern gefertigt einem besonders resonanzarmen Material, das sich zudem noch einfach und präzise bearbeiten lässt. Ein laufruhiger Synchronmotor treibt den Plattenteller über einen Riemen außen an. Die Stromversorgung lagerte der Hersteller in ein Steckernetzteil aus, um den Plattenspieler vor dessen mechanischen Vibrationen und elektromagnetischen Einstrahlungen zu schützen. Den Pro-Ject Essential gibt´s mit schwarzem weißem und rotem Gehäuse. Mit im Preis von 210 Euro inbegriffen ist der fertig justierte Tonabnehmer OMB 3E von Ortofon. Die Premium-Version des Essential mit dem Ortofon 2M Blue kostet 320 Euro.

Für Plattenfans mit Computer-Affinität bietet Pro-Ject den Essential/Phono USB an, der einen kompletten Phono-Vorverstärker für MM-Tonabnehmer inklusive USB-Schnittstelle für den PC mitbringt und 75 Euro Aufpreis zu den Basismodellen kostet. Damit wird das Mitschneiden von LPs mittels eines Computers zum Kinderspiel.

Pro-Ject, weltweit die Nummer eins in Sachen Qualitäts-Plattenspieler, präsentiert auf der High End mit dem Essential ein neues Einstiegsmodell. Trotz seines niedrigen Preises von 210 Euro ist er keineswegs auf Sparsamkeit gebürstet, sondern bietet sogar ein technisches Schmankerl: Beim Essential entstaubt der tschechisch-österreichische Hersteller das nur noch sehr selten verwendete Prinzip des Tonarms mit Einpunktlagerung. Eine senkrecht stehende Edelstahl-Nadel ragt beim neuen Pro-Ject Arm 8.6up von unten in die Tonarmlagerglocke hinein und wird im hier angebrachten Lagerspiegel nur durch das Gewicht des Armes fixiert. So kann sich der Arm in alle Richtungen mit extrem wenig Reibung bewegen, ein großer Vorteil dieser Bauweise, der ein großes Plus bei der Klangqualität bedeutet. Um die Drehbewegung des Tonarms mechanisch zu stabilisieren, kommt ein exzentrisches Gegengewicht zum Einsatz, welches den Schwerpunkt des Tonarms zur Plattentellerebene hin abgesenkt. Durch das Absenken werden zudem günstige Hebelkräfte beim Abspielen welliger Platten gewährleistet.

Bei Gerätebasis und Plattenteller vertraut Pro-Ject auf Bewährtes: Beide sind aus verdichteten Holzfasern gefertigt einem besonders resonanzarmen Material, das sich zudem noch einfach und präzise bearbeiten lässt. Ein laufruhiger Synchronmotor treibt den Plattenteller über einen Riemen außen an. Die Stromversorgung lagerte der Hersteller in ein Steckernetzteil aus, um den Plattenspieler vor dessen mechanischen Vibrationen und elektromagnetischen Einstrahlungen zu schützen. Den Pro-Ject Essential gibt´s mit schwarzem weißem und rotem Gehäuse. Mit im Preis von 210 Euro inbegriffen ist der fertig justierte Tonabnehmer OMB 3E von Ortofon. Die Premium-Version des Essential mit dem Ortofon 2M Blue kostet 320 Euro.

Für Plattenfans mit Computer-Affinität bietet Pro-Ject den Essential/Phono USB an, der einen kompletten Phono-Vorverstärker für MM-Tonabnehmer inklusive USB-Schnittstelle für den PC mitbringt und 75 Euro Aufpreis zu den Basismodellen kostet. Damit wird das Mitschneiden von LPs mittels eines Computers zum Kinderspiel.

16.07.2010 - YAMAHA AS1000

YAMAHA A-S1000 AUDIO TEST Ausgabe 1.2010 - Zeitloser Spielgefährte - Ergebnis: Ausgezeichnet

Der A-S1000 ist ein vergleichsweise günstiger Stereovollverstärker, trotzdem wurde nicht an hochwertigen Bauteilen gespart. Yamahas Techniker haben wahrlich ganze Arbeit geleistet, denn der Verstärker hat uns nicht nur im Testlabor überzeugt.

Der Yamaha A-S1000 ist der kleine Bruder des A-S2000, kostet rund 1000 Euro und ist vom Schaltungsdesign her ebenso vollsymmetrisch aufgebaut. Lediglich auf die symmetrischen Eingänge müssen Sie verzichten, trotzdem werden äußere Störeinflüsse wirkungsvoll minimiert. Um das zu erreichen, wird zum vorhandenen Signal ein elektrisch invertiertes gebildet: Störungen induzieren sich auf diesen Signalen gleichphasig und löschen sich dann später aus. So entsteht eine von der Gehäusemasse unabhängige Signalführung und ein Großteil des Brummens wird effizient unterdrückt.

Außen- und Innenleben Im Inneren wurde vor allem das Netzteil überarbeitet und auch äußerlich braucht sich der Yamaha mit seiner gebürsteten Aluminiumfront und den Seitenblenden aus Echtholzfurnier nicht zu verstecken. Das Design lädt zum Anfassen ein und besonders die griffigen Bedienelemente, allen voran der Lautstärkeregler mit seinem wohl austarierten Drehmoment, wissen zu gefallen. Das stattliche Gewicht von 22 Kilogramm verdankt Yamahas Verstärker der starkwandigen Stahlblechkonstruktion, dem mächtigen, mittig platzierten Trafo-Netzteilblock und den Kühlkörpern an den Endstufen. Auf der Rückseite erwarten Sie sechs vergoldete Stereoeingänge, von denen einer den Klang direkt und unbearbeitet an die Endstufe durchschleift. Der Phonoeingang lässt sich wahlweise auf Moving Magnet (MM) und Moving Coil (MC) einstellen. Ein wahrer Blickfang sind die Lautsprecherterminals, die massiv und robust daherkommen. Sie sind für große Kabelquerschnitte optimiert und, um Kurzschlüssen vorzubeugen, mit einer großen Kunststoffplatte unterlegt. Das ist auch nötig, denn aufgrund des symmetrischen Schaltungsdesigns sind beide Lautsprecheranschlüsse, im Gegensatz zum Gehäuse, potenzialführend. Die Eingangsstufen sind mit einer Mischung aus SMD- und konventionellen Bauteilen bestückt. Besonders erfreulich sind die klangschonenden, gekapselten Relais und die vielen Folienkondensatoren im Signalweg. Einen Bypass- Schalter gibt es beim A-S1000 nicht. Befinden sich die Regler für Höhen und Bässe in Mittelstellung, kommt das aber einem Bypass gleich. Vorbildlich: Die beiden EQ- und der Lautstärkeregler arbeiten nach dem parallelen Prinzip, die Impulswiedergabe wird so gegenüber seriellen Schaltungen optimiert. Der Lautstärkeregler arbeitet zudem elektrisch gesteuert, feinste Abstufungen sind so möglich, ohne den Klang zu beeinflussen. Der Kopfhörerausgang besitzt seine eigene, diskrete Verstärkerschaltung und ist optimal an die Impedanzverhältnisse angepasst. Als Kraftzentrale dient ein potenter Trafo, bei dem jeder Leistungskanal mit einem eigenen Netzteil (18000 Mikrofarad Sieb- und Stromspeicherkapazität) versorgt wird. Auch die restlichen Baugruppen werden autark versorgt und sechs Brückengleichtrichter sorgen für geringere induktive sowie kapazitive Einwirkungen.

Der technische Aufwand trägt Früchte: Beim Übersprechen der Kanäle maßen wir bei zehn Kilohertz 81 Dezibel (dB), bei einem Kiloherz überraschte uns der Yamaha mit sagenhaften 105dB. Bei 20dB vor Vollaussteuerung kamen wir auf Verzerrungen von lediglich 0,008 Prozent, der Signal-Rauschabstand beträgt in diesem Aussteuerungsbereich 88dB. Das sind wahrlich bemerkenswerte Ergebnisse. Die drei symmetrischen Class-A/B-Paare pro Kanal stellen an vier Ohm bei einem Ein- Kilohertz-Sinuston und einem Prozent Verzerrung 155 Watt (W) bereit. Bei acht Ohm sind es noch 94W pro Kanal.

Klangkontrolle Auf der klanglichen Seite ist der Yamaha alles andere als frostig, der Grundcharakter ist von Wärme geprägt, die sich aber kaum negativ auf die Neutralität auswirkt. Der A-S1000 ist sehr impulsfreudig und arbeitet Feindetails ungemein exakt heraus. (...)Die Plastizität, die Yamahas Verstärker etwa Stimmen verleiht, klingt von Grund auf ehrlich und ist nicht auf Effekthascherei getrimmt. Der Bassbereich untertreibt dezent, erzeugt so aber ein sanftes und entspannt-ruhiges Spielgefühl. (...)Eine weitere Trumpfkarte spielt er bei der Abbildung komplexer Klangstrukturen auf der akustischen Bühne aus, die von Sauberkeit und einer vorbildlichen Ausbreitung in Tiefe und Breite geprägt ist. Der Hochtonbereich klingt schön offen, hier lebt der Geist des analogen Klangdesigns wahrlich auf: Das ist Transistorklang im 21. Jahrhundert.

16.07.2010 - YAMAHA 2065

Spitzen Verdiener Yamaha RX-V2065 - Audio 06/2010 - Preis/Leistung: sehr gut

In aller Regel überlebt in der AV-Welt nicht zwangsläufig der Stärkere, sondern der Schnellere. Wer bringt wohl den ersten Receiver mit - in chronologischer Reihenfolge betrachtet - DTS, HDMI, Decoder für DTSHD und Dolby TrueHD? (...)

GROSSE LEBEN LÄNGER Denn das Wettrüsten geht weiter, mit dem neuen HDMI-Standard sowie den damit verbundenen Möglichkeiten vom Ethernet-Kanal über das Weiterreichen von 3D-Bildinhalten bis zum „Audio Return Channel". (...) Mit den Modellen RX-V 1065 (AUDIO 10/09) und RXV2065 weicht Yamaha vom bis dato fortlaufend nummerierten Namensschema ab. Dass der RX-V 2065 trotz anderer Zahlenfolge der legitime Nachfolger des erfolgreichen RX-V 1900 (AUDIO 11/08) ist, sieht man erst nach einem Vergleich der Preis - und Ausstattungs - liste. Zwar bekam der Yamaha eine neue Behausung, die in den Abmessungen leicht geschrumpft (und auch um ein paar Pfund abgespeckt) ist, er bringt jedoch ähnliche Features wie sein schwergewichtiger Bruder mit. Jetzt hat er, zwei HDMI-Ausgänge(...) die zusätzlichen Präsenz-Lautsprecher und auch die obligatorische USB-Schnittstelle für externe Datenträger sind geblieben. Neu ist aber, dass der RX-V 2065 auch FLAC-Daten von den USB-Sticks abspielen kann. Dass dem iPod der direkte Zugang über USB verweigert wird und Yamaha auf die hauseigene Docking-Station setzt, blieb dabei unverändert. Dafür hat er einen FM-Tuner, und der Weg in die Welt des Internet-Radios steht ihm mit dem vTuner weiterhin offen: Er ermöglicht, neben den regionalen auch unzählige weltweite Stationen anzufahren.

Vor allem im Bedienkonzept hat sich einiges getan: Die grafische Darstellung der Menüs gelang mustergültig. Dass der Zugriff auf die Setup-Einstellungen sich weit hinter der Eingangswahl versteckt, stört wenig. Denn gelangt man einmal bis dorthin, schlägt das Herz eines jeden Home-Cineasten höher. Die Einstelloptionen sind praxisgerecht und perfekt umgesetzt. (...)Auch der RXV 2065 ist netzwerkfähig und spielt Musik von einem externen Server - wenn darauf ein Windows Media Player 11 läuft. (...)

In der Yamaha-typischen Manier und ohne große Effekthascherei ging der RX-V 2065 klanglich zu Werke. Die Messungen bestätigen, dass das geringere Gewicht im Vergleich zum RX-V 1900 keine Auswirkung auf die Leistung des 2065ers hat. Treibt man den Yamaha zu Höchstleistungen, zum Beispiel mit Bassorgien in nachbarschaftsschädlichen Lautstärken, könnte das bei kritischeren Boxen die Schutzschaltung auslösen(...). Ansonsten hatte man beim RX-V 2065 stets das Gefühl, einen alten Bekannten im Hörraum zu begrüßen. Er kitzelte aus jeder Scheibe, ob Musik oder Film, die kleinsten Facetten heraus, entflocht die feinen Nuancen wie kaum ein anderes Gerät seiner Klasse. (…)In der Preisklasse um 1000 Euro jedoch dürfte der neue alte Yamaha - wie bereits sein Vorgänger RX-V1900 kaum zu schlagen sein.

Fazit Klanglich gibt es in der Klasse um 1000 Euro nur wenige Alternativen zum Yamaha RX-V2065. So gibt es, vor allem mit passenden Boxen als Spielpartner, kaum Anlass für Kritik (...). + Kraftvoller Receiver mit durchdachter Be - dienung.

Preis/Leistung: sehr gut

16.07.2010 - Heimkino 3/4-2010 - Meistertreffen - Testurteil: überragend

YAMAHA RX V 1065 Heimkino 3/4-2010 - Meistertreffen - Testurteil: überragend

Wer rund 850 Euro für den Kauf eines neuen AV-Receivers investieren möchte, wird treffliche Gründe dafür haben: zum einen soll er im Klang und in der Verarbeitungsqualität deutlich hochwertiger sein als ein „normaler" Receiver der Oberklasse für rund 600 Euro und zum anderen eine technische Ausstattung besitzen, die an der eines Spitzenklasse- Receivers für jenseits der 1000-Euro-Grenze herankommt. Nachdem sich der größere Bruder im Test in der Ausgabe 1/2-2010 bereits sehr gut geschlagen hatte, waren wir auf den RX-V1065 gespannt, der rund 850 Euro kostet. Dieser wirft mit frontseitigem USB-Anschluss, Scaler und vollständiger Videokonvertierung bereits einiges in die Waagschale der Ausstattungsvielfalt. Zudem ist er sehr gut verarbeitet und bietet durch seine Metallfront eine wertige Anfassqualität. Das Thema „Front-Effektlautsprecher" kann mit Yamaha-Receivern bereits seit langer Zeit durch die „Presence-Lautsprecher" in Verbindung mit einem Cinema-DSP-Programm im Heimkino erlebt werden.

Setup Das Menü ist sehr schön aufbereitet und führt den Benutzer zunächst durch die Eingangsquellen. Der Zugang zum eigentlichen Setup ist etwas versteckt und klein am Ende des Menüs zu finden. Die automatische Einmessung durch das hauseigene YPAO-Einmesssystem funktioniert sehr gut und stellt das angeschlossene Lautsprechersystem durch einen parametrischen Equalizer optimal ein. Für die Realisierung des eigenen Klanggeschmacks steht ein 7-bandiger grafischer EQ zur Verfügung. Die Aktivierung von „Stand-by-Through" ermöglicht das Durchschleifen von HDMI-Signalen, wenn der Receiver ausgeschaltet ist.

Klang Mit außerordentlicher Dynamik und glasklarem Sound begeisterte der RX-V1065 vom ersten Takt der Musik von „Yello". Hammerhart und fühlbar raste mit ihm die U-Bahn Pelham 123 förmlich durch den Testraum, und der abgrundtiefe, pulsierende Bass in den Soundtracks von „Fast & Furious" bereitete dem an Standlautsprechern angeschlossenen Receiver auch ohne Subwooferunterstützung keine Probleme. + sehr guter & dynamischer Klang / USB-Anschluss

Testurteil: überragend

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